Strategie-Workshop
Ein Tag.
Sechs Felder.
Ein Plan, der trägt.
Der Strategie-Workshop für kleine und mittelständische Unternehmen. Geschäftsführung und Schlüsselpersonen an einem Tisch, im eigenen Betrieb. Am Abend steht ein Maßnahmenplan mit Namen, Terminen und Begründung – kein Gutachten, kein Foliensatz fürs Regal.
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Worum es geht
Die meisten Unternehmer wissen ungefähr, wo es klemmt. Nur nicht genau genug, um etwas zu entscheiden.
Es läuft. Die Auslastung stimmt, die Leute sind da, die Kunden auch. Und trotzdem dieses Gefühl, dass die Marge nicht mehr zum Aufwand passt, dass zu viel an zwei Köpfen hängt, dass das Modell von damals nicht mehr trifft.
Dieses Gefühl hält sich jahrelang, weil niemand Zeit hat, einen Tag lang hinzusehen. Genau das ist dieser Tag. Keine Analysephase über Wochen, keine Fragebögen an die Belegschaft – ein Arbeitstag, an dem die Leute, die den Betrieb kennen, alles auf den Tisch legen und am Ende entscheiden, was als Nächstes passiert.
Planen, wenn sich alles bewegt
Was passiert mit unserem Geschäft, wenn KI weitergeht wie bisher?
Diese Frage stellt inzwischen fast jeder Unternehmer, der uns anruft – und fast keiner stellt sie laut im eigenen Betrieb, weil niemand eine Antwort hat. Wir haben auch keine Vorhersage. Aber der Workshop behandelt die Unsicherheit nicht als Randthema, sondern baut sie an drei Stellen in den Tag ein.
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Mittags
Ihr Geschäftsmodell in zwei Hälften
Wenn wir das Geschäftsmodell auslegen, ziehen wir eine zusätzliche Linie: Was davon ist Arbeit, die eine Maschine in absehbarer Zeit billiger erledigt – Angebote schreiben, Standardauskünfte, Routineplanung, Dokumentation? Und was hängt an etwas, das sie nicht kann: Haftung, Vertrauen, Präsenz vor Ort, ein Handschlag, der gilt. Die zweite Hälfte ist Ihr eigentliches Kapital. Die erste ist der Teil, an dem Sie Luft gewinnen können.
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Nachmittags
Der Blick in die eigene Branche, mit Quellen
Statt allgemeiner Prognosen sehen wir nach, was in Ihrer Branche gerade tatsächlich passiert: wer was einsetzt, was das an Preisen und Angeboten verändert hat, wo neue Anbieter auftauchen. Mit Zahlen und Quellen, die Sie nachlesen können – nicht mit dem, was zuletzt in der Zeitung stand.
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Abends
Jede Maßnahme gegen die Unsicherheit geprüft
Bevor eine Maßnahme im Plan landet, stellen wir ihr eine letzte Frage: Trägt die auch dann noch, wenn sich der Markt schneller dreht als gedacht? Maßnahmen, die nur in genau einem Zukunftsszenario funktionieren, fliegen raus. Übrig bleibt, was Ihnen in mehreren Fällen hilft – und das ist der Unterschied zwischen einem Plan und einer Wette.
Zur Einordnung: Nach der ifo-Konjunkturumfrage vom Mai 2026 setzen 54,5 % der Unternehmen in Deutschland KI ein, bei mittelgroßen Unternehmen sind es 47,2 % – der niedrigste Wert aller Größenklassen. Nur 18,7 % entwickeln dabei etwas Eigenes.
Ehrlich vorab
Für wen der Tag etwas bringt – und für wen nicht.
Ein Workshop, der nicht passt, kostet Sie einen Arbeitstag von sechs Leuten. Deshalb lieber vorher als nachher.
Passt, wenn …
- Sie inhabergeführt sind, meist zwischen fünf und zweihundert Mitarbeitenden
- jemand am Tisch sitzt, der am selben Tag entscheiden darf
- Sie bereit sind, Zahlen offen auf den Tisch zu legen
- Sie danach selbst anfangen wollen, nicht auf ein Gutachten warten
- es läuft, aber nicht mehr rund – und Sie wissen, dass etwas kippt
Passt nicht, wenn …
- Sie ein Papier für Bank oder Gesellschafter brauchen und sonst nichts
- die Entscheidung längst gefallen ist und nur noch bestätigt werden soll
- das Unternehmen akut zahlungsunfähig ist – das ist Sanierung, nicht Strategie
- niemand aus der zweiten Reihe dabei sein darf
- Sie jemanden suchen, der die Umsetzung komplett übernimmt
Der Tag
Ein Strategie-Workshop von halb neun bis achtzehn Uhr.
Die Zeiten sind Richtwerte. Was fest steht: Der Tag endet nicht mit einer Liste von Ideen, sondern mit Entscheidungen.
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08:30
Ankommen und Rahmen setzen
Wer ist dabei, was darf heute gesagt werden, was passiert mit dem Gesagten. Zehn Minuten, die darüber entscheiden, wie ehrlich der Rest des Tages wird.
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09:00
Selbsteinschätzung auf einer Skala von 1 bis 10
Jeder am Tisch bewertet das Unternehmen in sechs Feldern – für sich, ohne Absprache. Dann legen wir die Bewertungen nebeneinander. Wo Geschäftsführung und Werkstatt vier Punkte auseinanderliegen, steht das eigentliche Thema.
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10:30
Die Zahlen
Umsatz, Kosten, Ergebnis der letzten Jahre. Keine Prüfung, keine Bewertung – wir suchen den Punkt, an dem die Kurve gekippt ist, und die Frage, die bisher niemand gestellt hat.
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12:00
Mittag im Betrieb
Kein Restaurant. Meistens ein Rundgang, weil sich in einer halben Stunde in der Werkstatt mehr über ein Unternehmen lernen lässt als in drei Stunden am Konferenztisch.
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13:00
Das Geschäftsmodell, wie es heute ist
Kunden, Leistungen, Kanäle, Kosten, Erlöse – auf einer Fläche. Fast immer entsteht hier der Satz: „So haben wir das noch nie nebeneinander gesehen.“
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14:30
Markt, Wettbewerb, Chancen und Risiken
Wo steht Ihre Branche gerade, was verschiebt sich, wer greift an. Dazu ein Marktcheck mit aktuellen Zahlen und nachprüfbaren Quellen, der im Workshop selbst entsteht.
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15:30
Das Geschäftsmodell, wie es werden soll
Dasselbe Bild noch einmal, diesmal als Ziel. Nebeneinandergelegt ist jede Änderung sichtbar – auch für die, die heute nicht im Raum sind.
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16:30
Maßnahmen: wer, was, bis wann, warum
Alles, was über den Tag an Ideen aufgelaufen ist, wird sortiert: nach Aufwand, nach Wirkung, nach Reihenfolge. Was übrig bleibt, bekommt einen Namen und ein Datum – im Raum entschieden, nicht später nachgereicht.
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18:00
Der Plan steht
Sie bekommen den Maßnahmenplan noch am selben Abend, als Datei und als Präsentation. Nicht in zwei Wochen, wenn die Energie des Tages verflogen ist.
Die sechs Felder
Worüber gesprochen wird.
Jeder am Tisch bewertet diese sechs Felder zuerst allein auf einer Skala von 1 bis 10. Erst danach reden wir – und meistens ist die Abweichung zwischen den Bewertungen aufschlussreicher als der Durchschnitt.
Zahlen
Umsatz, Kosten, Ergebnis, Liquidität. Wo verdienen Sie wirklich, wo subventionieren Sie einen Bereich quer, ohne es zu merken.
Angebot
Leistungen, Preise, Konditionen. Was ist über die Jahre dazugekommen, weil ein Kunde gefragt hat – und rechnet sich das heute noch.
Vertrieb
Woher kommen Anfragen, wer kümmert sich, was passiert nach dem Angebot. Meist der Bereich mit der größten Lücke zwischen Anspruch und Alltag.
Marke
Wofür stehen Sie, wissen das auch die anderen. Außenauftritt, Ruf, Sichtbarkeit bei denen, die Sie als Kunden wollen.
Team
Verantwortung, Nachfolge, Schlüsselpersonen. Was passiert, wenn zwei Leute vier Wochen ausfallen – und wer entscheidet dann.
Prozesse
Der Weg von der Anfrage bis zum Geld auf dem Konto. Wo wartet etwas, wo wird doppelt erfasst, wo liegt gebundenes Kapital.
Das Ergebnis
Was am Abend auf dem Tisch liegt.
Alles, was im Workshop gesagt wird, landet sofort in der Planschmiede. Deshalb gibt es das Ergebnis am selben Abend, nicht in zwei Wochen.
Der Maßnahmenplan
Jede Maßnahme mit verantwortlicher Person, Termin, Aufwand und Begründung, sortiert nach Zahlen, Angebot, Vertrieb, Marke, Team und Prozessen. Als Datei und als Präsentation.
Geschäftsmodell Ist und Ziel
Der heutige Stand und der Zielstand auf einer Fläche, jede Änderung markiert. Auch Gesellschafter und Bank verstehen daran ohne Erklärung, was sich ändern soll.
Branchen- und Marktcheck
Marktgröße, Wettbewerb, Chancen und Risiken Ihrer Branche – mit aktuellen Zahlen und Quellen, die Sie nachprüfen können.
Vorbereitung & Kosten
Was Sie vorbereiten – und was der Tag kostet.
Das brauchen wir vorab
- Umsatz, Kosten und Ergebnis vor Steuern der letzten drei Jahre plus laufendes Jahr – grob, aber stimmig
- Wer teilnimmt, mit Rolle im Unternehmen
- Vorhandene Unterlagen: Organigramm, Preisliste, Angebotsmuster, was da ist
- Ihren aktuellen Außenauftritt – Website, Broschüre, Social Media
- Einen Raum für acht Personen, eine freie Wand, einen Bildschirm oder Beamer
Mehr nicht. Niemand muss vorher eine Präsentation bauen. Was fehlt, erarbeiten wir im Workshop – dafür ist er da.
Phase 1 · Fester Rahmen
Ein Tag, ein Ergebnis
Den Preis nennen wir im Erstgespräch, sobald klar ist, wer teilnimmt, was vorzubereiten ist und wie weit die Anreise geht. Er steht vorher fest – es gibt keine Nachberechnung nach Stunden.
Über alles Weitere entscheiden Sie erst nach dem Workshop. Es gibt keinen Vertrag über den ganzen Weg.
Preis und Termin anfragenHaltung
„Profit ist kein Unternehmenszweck – er ist die Folge von Kundennutzen.“
Deshalb fangen wir im Workshop nicht bei den Kosten an, sondern bei der Frage, wofür Ihre Kunden eigentlich bezahlen.
Wie wir arbeitenHäufige Fragen
Was Unternehmer vor dem Workshop wissen wollen.
Wie lange dauert ein Strategie-Workshop?
Einen Arbeitstag, üblicherweise von halb neun bis gegen achtzehn Uhr. Kürzer geht, führt aber dazu, dass die Maßnahmen nicht mehr entschieden, sondern nur noch gesammelt werden – und dann passiert danach nichts.
Findet der Workshop bei uns im Unternehmen statt?
Ja, vor Ort. Ein Tagungshotel wäre bequemer, aber die Realität steht in der Werkstatt, im Lager und im Büro. Gebraucht wird ein Raum, in dem acht Leute sitzen können, eine freie Wand und ein Bildschirm oder Beamer.
Müssen wir uns vorher auf ein Thema festlegen?
Nein. Viele Unternehmer kommen mit einer Vermutung, woran es liegt, und finden am Nachmittag heraus, dass es woanders klemmt. Genau dafür ist der Tag da. Wenn ein Thema drängt, sagen Sie es vorher – wir bauen den Ablauf darum herum.
Ist das eine KI-Beratung?
Nein. Wir verkaufen keine KI-Strategie und keine Werkzeugauswahl. Wir behandeln die Frage dort, wo sie hingehört: beim Geschäftsmodell. Welcher Teil Ihres Geldverdienens hängt an Arbeit, die eine Maschine bald billiger erledigt, und welcher Teil an etwas, das sie nicht kann. Was daraus an Werkzeugen folgt, ist die spätere und die kleinere Frage – und die beantworten Sie dann mit jemandem, der genau das kann.
Was unterscheidet das von einer klassischen Strategieberatung?
Es gibt kein Gutachten und keine Analysephase über Wochen. Sie zahlen einen Tag und bekommen einen Plan, mit dem Ihr Team am Montag anfangen kann. Ob und wie es danach weitergeht, entscheiden Sie danach – nicht vorher im Rahmenvertrag.
Können wir den Workshop auch ohne weitere Zusammenarbeit machen?
Ja, und das ist ausdrücklich so gedacht. Phase 1 steht für sich. Etwa jedes zweite Unternehmen setzt den Plan allein um und meldet sich erst wieder, wenn eine größere Sache ansteht.
Wie schnell bekommen wir einen Termin?
In der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen. Vorher steht ein Telefonat von zwanzig Minuten, in dem wir klären, wer teilnimmt und welche Zahlen Sie zusammenstellen.
Bekommen wir die Ergebnisse auch als Präsentation?
Ja. Maßnahmenplan, Geschäftsmodell im Ist und im Ziel sowie der Marktcheck kommen als fertige Präsentation – zum Weitergeben an Gesellschafter, Bank oder Beirat, ohne dass jemand sie noch einmal abtippen muss.
Arbeiten Sie auch außerhalb von Hessen?
Ja. Der Sitz ist Seeheim-Jugenheim zwischen Darmstadt und Heidelberg, Workshops finden in ganz Deutschland statt. Bei größerer Entfernung kommt die Anreise dazu; das steht vorher im Angebot.
Anfragen
Einen Workshop-Tag anfragen.
Vier Zeilen genügen: Branche, Größe, wer dabei wäre, ab wann. Es folgt ein Telefonat von zwanzig Minuten, das nichts kostet und klärt, ob es passt – danach der Terminvorschlag mit Rahmen und Preis.
cg@concreteplaene.com