CONCRETE PLÆNE GmbH
Fragen und zuhören.
Denken und diskutieren.
Entwickeln und umsetzen.
Um- und Neuorientierung für Unternehmen, bei denen es läuft – aber nicht mehr rund.
Ohne Folienschlacht, ohne Gutachten fürs Regal.
Warum Sie hier sind
Ihr Geschäftsmodell trägt nicht mehr so wie früher
– und Sie machen sich Sorgen.
Nicht Panik, eher das Gefühl: Etwas kippt, während der Betrieb läuft.
- 01Die Auslastung stimmt, die Marge nicht.
- 02Kunden fragen nach Dingen, die Sie so nicht anbieten.
- 03Ihr Geschäftsmodell wird disruptiert.
- 04Alles hängt an ein, zwei Köpfen. Auch die Nachfolge.
- 05Und dann die Frage, was KI mit alldem macht.
- 06Das Modell von damals passt nicht mehr auf den Markt von heute.
Hier setzen wir an.
Was wir hören
Drei Sätze, die in fast jedem ersten Gespräch fallen.
Wir wissen eigentlich, wo es hakt.
„Eigentlich“ ist das Lieblingswort des Mittelstands.
Wie soll das alles weitergehen?
Die Frage, die nachts wach hält.
Dafür haben wir gerade keine Zeit.
Verstehen wir. Deshalb dauert der Einstieg einen Tag.
Die neue Unsicherheit
Und dann ist da die Frage, was KI mit alldem macht.
Sie werden von allen Seiten beraten: Wer nicht handelt, ist bald weg. Wer handelt, verbrennt Geld für Spielzeug. Für beides haftet niemand.
Wir tun nicht so, als wüssten wir, wie Ihre Branche in fünf Jahren aussieht. Trennen lässt sich aber, was belegt ist und was offen bleibt.
Was belegt ist
54,5 %
der Unternehmen in Deutschland setzen KI ein – vor einem Jahr waren es 40,9 %. Im Bauhauptgewerbe stieg der Anteil binnen drei Jahren von 7,1 % auf 39,8 %. Das ist keine Ankündigung mehr, das ist schon passiert.
Wo der Mittelstand steht
47,2 %
bei mittelgroßen Unternehmen – der niedrigste Wert aller Größenklassen, hinter Großunternehmen mit 67,2 % und sogar hinter den Kleinen. Der Mittelstand ist nicht zu langsam für die Technik. Ihm fehlt die Zeit, sie einzuordnen.
Und der Haken
18,7 %
entwickeln etwas Eigenes; drei Viertel kaufen fertige Anwendungen. Wenn aber alle dasselbe Werkzeug kaufen, entsteht daraus kein Vorsprung – sondern ein neuer Standard, den bald jeder erfüllen muss, um überhaupt noch mitzubieten.
Zahlen: ifo-Konjunkturumfrage unter rund 9.000 Unternehmen, Mai 2026, veröffentlicht am 5. Juni 2026.
Was offen bleibt
Ob in Ihrer Branche die Kosten fallen oder die Preise. Ob Ihr Kunde in drei Jahren noch anruft – oder erst fragt und dann anruft. Ob das, was Sie heute von anderen unterscheidet, dann noch ein Unterschied ist. Seriös beantworten kann das niemand.
Was wir daraus machen
Wir fangen im Workshop nicht bei der Technik an, sondern bei Ihrem Geschäftsmodell. Welcher Teil Ihres Geldverdienens hängt an etwas, das eine Maschine bald billiger kann – und welcher Teil an dem, was nur ein Mensch mit Namen und Haftung leisten kann. Diese Frage lässt sich an einem Tag beantworten. Welches Werkzeug Sie am Ende kaufen, ist die kleinere und die spätere.
Unsere Haltung
Was wir nicht sind – und was stattdessen.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben schlechte Erfahrungen mit Beratern gemacht. Deshalb sagen wir zuerst, was wir nicht tun.
Wo wir ansetzen
Drei Hebel für den Mittelstand: Profitabilität, Prozesse, Wachstum.
Meist starten wir bei der Profitabilität – weil sie am schnellsten Luft verschafft. Danach kommen Abläufe und Wachstum.
Profitabilität
Kosten runter, Preise hoch.
- Verträge nachverhandeln
- Streichen, was keinen Wert schafft
- Kostenbewusstsein im ganzen Team
Prozesse & Lean
Nicht härter arbeiten – smarter.
- Abläufe verschlanken
- Weniger gebundenes Kapital
- Kürzere Projektzeiten
Wachstum
Ungenutzte Potenziale heben.
- Zielgruppe tiefer durchdringen
- Neue Zielgruppen erschließen
- Neue Geschäftsfelder erschließen
- Unerfüllte Bedürfnisse finden
Warum Lean
Was Lean Management typischerweise bringt.
Lean ist keine Methode, sondern eine Haltung – seit den 1970er-Jahren von Toyota bewiesen. Im Mittelpunkt steht der Mensch: Das Potenzial steckt in jedem Unternehmen, wir heben es.
Unser Leitsatz
„Profit ist kein Unternehmenszweck – er ist die Folge von Kundennutzen.“
Deshalb fangen wir nie bei der Kostenliste an, sondern bei der Frage, wofür Ihre Kunden zahlungsbereit sind.
Der Einstieg
Der Strategie-Workshop: ein Tag, an dem alles auf den Tisch kommt.
Offene Atmosphäre, klare Fragen. Sie bewerten Ihr Unternehmen auf einer Skala von 1 bis 10 – wir fragen nach. Am Ende steht immer die Frage: WAS könnten Sie WIE umsetzen – und vor allem WARUM?
Ein Tag, ein Ergebnis. Sie gehen nicht mit einem Angebot nach Hause, sondern mit einem Plan, an dem Ihr Team am Montag arbeitet.
Der Tag – und was danach kommt.
Workshop-Tag
- Vorab: Zahlen und Unterlagen
- Workshop mit Schlüsselpersonen
- Geschäftsmodell heute erfassen
Vorschlag & gemeinsame Wahl
- Befunde, Ideen, Matchplan
- Aufwand und Reihenfolge klären
- Sie entscheiden, wie es weitergeht
Gemeinsam dranbleiben
- Wachstum und Spezialisierung
- Lean Management einführen
- Strategische Projekte umsetzen
Blick ins Werkzeug
Die Planschmiede.
Wir arbeiten nicht mit Notizblock und Gedächtnis. Alles, was gesagt wird, landet sofort im Kompass und ist am Abend ein Plan. So sieht das aus.
Die Planschmiede zum Selbermachen.
Dieselbe Struktur, die wir im Workshop nutzen – als Version, die Sie kaufen und allein mit Ihrem Team durcharbeiten. Zu jeder Frage steht dabei, warum sie gestellt wird, worauf es in der Antwort ankommt und was typische Situationen im Mittelstand bedeuten.
- Alle Fragen mit Erklärung und Einordnung – nicht nur das Formular
- Geschäftsmodell, Portfolios und Kennzahlen
- Automatische Auswertung mit Maßnahmen
- Ergebnis als Maßnahmenplan zum Weiterarbeiten
Start & Preis
folgen in Kürze
Sagen Sie Bescheid, und Sie erfahren als Erstes, wann es losgeht – und bekommen den Einführungspreis.
Öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einer fertigen Nachricht. Kein Newsletter, keine Weitergabe.
Systeme & Plattformen
Weniger verwalten. Mehr unternehmen.
Wir verbinden Ihre Insellösungen zu einer Plattform und automatisieren, was sich wiederholt – als Ergänzung zum Strategie-Workshop oder direkt. Geben Sie Ihre Branche ein und sehen Sie, wie Ihr Ablauf danach aussieht.
Alles zu Systemen & Plattformen →Wer dahintersteckt
Ihr Berater: ein Macher an Ihrer Seite.
Christian Gutgsell
Geschäftsführender Gesellschafter · CONCRETE PLÆNE GmbH
Geschäftsführer eines mittelständischen Automotive-Unternehmens, durch Turnaround und Krise geführt, Lean aus der Produktion gelernt – nicht aus dem Lehrbuch. Dazu Beratung, eigene Projekte und eine Outdoor-Küchenmanufaktur.
Und, weil die Frage ohnehin kommt: Diplom-Orchestermusiker. Wer zwanzig Jahre im Orchester gesessen hat, weiß, wie gutes Zusammenspiel klingt – und wann jemand zu laut spielt.
Häufige Fragen
Was Unternehmer vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Für welche Unternehmen lohnt sich die Beratung?
Für inhabergeführte kleine und mittelständische Unternehmen, meist zwischen fünf und zweihundert Mitarbeitenden – Handwerk, Produktion, technischer Handel, Dienstleistung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass jemand am Tisch sitzt, der entscheiden darf.
Wie läuft der erste Workshop ab?
Ein Arbeitstag bei Ihnen im Betrieb, von halb neun bis gegen achtzehn Uhr. Den Stundenplan, die Vorbereitung und die Kosten haben wir auf einer eigenen Seite zusammengestellt.
Was kostet ein Strategie-Workshop?
Phase 1 hat einen festen Rahmen: ein Tag, ein Ergebnis. Den Preis nennen wir im Erstgespräch, sobald klar ist, wer teilnimmt und was vorher aufbereitet werden muss. Über alles Weitere entscheiden Sie erst danach – es gibt keinen Vertrag über den ganzen Weg.
Wer sollte beim Workshop dabei sein?
Die Geschäftsführung und bis zu sieben Schlüsselpersonen – die, die den Betrieb wirklich kennen: Vertrieb, Technik, Verwaltung, oft auch die nächste Generation. Auch zu zweit funktioniert der Tag. Mehr als acht Personen machen ihn zäh.
Was müssen wir vorbereiten?
Umsatz, Kosten und Ergebnis vor Steuern der letzten drei Jahre plus laufendes Jahr – grob, aber stimmig. Dazu vorhandene Unterlagen und Ihren aktuellen Außenauftritt. Mehr nicht.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Die ersten Maßnahmen starten in der Woche nach dem Workshop. Bei der Profitabilität zeigen sich Effekte oft im ersten Quartal, weil dort nachverhandelt und gestrichen wird. Prozessveränderungen und Wachstum brauchen Monate, nicht Wochen.
Was bedeutet KI für unser Geschäftsmodell?
Das hängt davon ab, woran Ihr Geld hängt. Das hängt daran, woran Ihr Geld hängt. Im Workshop ziehen wir eine Linie durch Ihr Geschäftsmodell: Was davon ist Arbeit, die sich automatisieren lässt, und was ist es nicht. Daraus ergibt sich, wo Sie entlasten und wo Sie sich stärker aufstellen sollten. Eine KI-Strategie im luftleeren Raum machen wir nicht.
Was bedeutet Lean Management im Mittelstand?
Nicht härter arbeiten, sondern Verschwendung minimieren: Abläufe von der Anfrage bis zum Abschluss verschlanken, gebundenes Kapital senken, Projektzeiten verkürzen. Die Teams finden ihre Verschwendung selbst – Lean ist eine Haltung, keine Methode aus dem Ordner.
In welcher Region arbeiten Sie?
Der Sitz ist Seeheim-Jugenheim an der Bergstraße, zwischen Darmstadt und Heidelberg. Workshops finden im Rhein-Main-Gebiet und in ganz Deutschland statt – vor Ort im Unternehmen, weil die Realität in der Werkstatt steht und nicht im Konferenzraum.
Was passiert mit unseren Zahlen?
Sie bleiben zwischen uns. Die Planschmiede läuft auf geschützten Seiten, jeder Workshop ist einem Unternehmen zugeordnet und nur für Sie und uns sichtbar. Nichts davon steht öffentlich im Netz.
Kontakt
Lassen Sie uns über Ihre Pläne sprechen.
Ein erstes Telefonat kostet nichts und klärt in zwanzig Minuten, ob es passt. Nächster Schritt danach: ein Termin für den Einstiegs-Workshop.
cg@concreteplaene.com